Der Schwerpunkt meiner Privatpraxis ist und bleibt die Dupuytren-Krankheit. Trotzdem melden sich aus meiner langjährigen Tätigkeit als Handchirurg weiterhin Patientinnen und Patienten, die wissen möchten, ob ich auch andere Eingriffe an der Hand durchführe. Die Antwort lautet ja. Deshalb biete ich neben der Dupuytren-Behandlung in Nürnberg auch ausgewählte, überschaubare Operationen der Handchirurgie an.
Allerdings ist die allgemeine Handchirurgie kein ausgewiesener Schwerpunkt meiner Praxis, und ich decke nicht das gesamte Spektrum des Fachgebiets ab. Wenn Sie aber Wert darauf legen, von mir persönlich untersucht und operiert zu werden, können Sie sich jederzeit gern vorstellen. Sie finden mich in der Privatpraxis am Wöhrder See. Ich prüfe dann, ob Ihr Befund zu den Eingriffen gehört, die ich in diesem Rahmen übernehme. Ist das nicht der Fall, sage ich Ihnen das offen und nenne Ihnen stattdessen eine geeignete Anlaufstelle.
Zudem lassen sich alle genannten Eingriffe sehr gut ambulant und in örtlicher Betäubung durchführen.
Bevorzugt operiere ich in der WALANT-Technik (Wide Awake Local Anaesthesia No Tourniquet). Dabei wird ein örtliches Betäubungsmittel mit einem gefäßverengenden Zusatz direkt in das Operationsgebiet gegeben. Dass dieser Zusatz auch an den Fingern sicher ist, wurde in einer großen Studie mit über 3.000 Eingriffen belegt (Lalonde et al. 2005). Das bringt Ihnen mehrere Vorteile:
Diese Beschwerden haben einiges mit der Dupuytren-Krankheit gemeinsam. Ein Knoten in der Hohlhand kann ein Dupuytren-Knoten sein, aber ebenso ein Ringbandganglion oder die Verdickung beim schnellenden Finger. Außerdem treten Karpaltunnelsyndrom und schnellender Finger bei Menschen mit Dupuytren auffallend häufig zusätzlich auf. Deshalb habe ich diese Zusammenhänge In früheren Videos ausführlich erklärt. Sie finden die Beiträge weiterhin hier auf der Website:
Bringen Sie zum Erstgespräch vorhandene Befunde mit, beim Karpaltunnelsyndrom zum Beispiel eine Nervenmessung (NLG). Nach der Untersuchung besprechen wir, ob und wie ein Eingriff sinnvoll ist. Die Behandlung erfolgt privatärztlich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).