Der YouTube-Kanal
"Gut leben mit Dupuytren"

Aktiv bleiben mit Morbus Dupuytren: Strategien für Alltag & Training @duplife

Gut leben mit Dupuytren 21. Juni 2026 14:00

Die Perkutane Nadelfasziotomie (PNF) ist kein Notbehelf für das Alter, sondern eine substanzschonende Lösung für junge Hände. Warum das „No-Tension“-Prinzip die beste Strategie gegen das Skalpell ist, erfahren Sie in Folge 3 der Reihe für junge Patienten mit der Dupuytrenkrankheit.

Nachdem wir im letzten Video gelernt haben, dass mechanischer Stress wie ein biologischer Zeitraffer auf eine genetische Schwachstelle wirkt, folgt heute die logische therapeutische Konsequenz: Wenn die Gewebespannung ein entscheidender Faktor ist, müssen wir der Hand die Spannung nehmen – und zwar ohne großes chirurgisches Trauma.
In dieser Folge erkläre ich Ihnen das „No-Tension“-Prinzip nach PD Dr. Albrecht Meinel. Sie erfahren, warum die Dupuytren-Zellen die mechanische Zugspannung als Signal zum Wachsen brauchen und wie wir dieses Signal minimal-invasiv mit einer feinen Nadel kappen können.
Die „Zahnreinigung“ für Ihre Hand:
Anstatt tatenlos abzuwarten, bis die Finger krumm sind, um dann eine radikale Operation zu riskieren, nutzen wir die PNF als präventive, substanzschonende Pflege.
Ihre 3 Vorteile in jungen Jahren:
1. Kein Hautschnitt: Wir verhindern den gefürchteten Gewebeaufruhr und großflächige Narbenbildung.
2. Sofortiger Zeitgewinn: Die Uhr der Erkrankung wird funktionell vorgestellt, ohne lange Ausfallzeiten.
3. Beliebig wiederholbar: Da das Gewebe geschont wird, bleibt diese Methode auch für die Zukunft eine sichere Option - solange die Erkrankung nicht zu weit vorangeschritten ist.
Gerade weil Sie jung und achtsam sind, ist das richtige Timing entscheidend: Wir müssen handeln, solange die Symptome geringgradig sind, um Ihre Handfunktion für die nächsten Jahrzehnte und Ihren geliebten Sport erfolgreich zu sichern!
🎬 Die Playlist im Überblick:
* Folge 1: Warum die offene OP bei jungen Händen oft ein Fehler ist.
* Folge 2: Warum gerade ich? Krankheitsentstehung im Schweizer-Käse-Modell.
* Folge 3 (Dieses Video): Die sanfte Lösung PNF (Nadelfasziotomie) für junge Hände.
* Folge 4: Sport & Lebensqualität: Müssen Kletterer und Kraftsportler ihr Training wirklich aufgeben?
Kapitel (Timestamps):
00:00 Begrüßung & Der therapeutische Schlüssel beim Dupuytren
00:38 Die biologische Logik: Spannung aus dem Gewebe nehmen
01:22 Das "No-Tension"-Prinzip nach Dr. Albrecht Meinel
02:38 Die Zahnreinigung-Analogie: Prävention statt Radikalschnitt
03:48 3 wichtige Vorteile der PNF für junge Patienten
06:24 Das kritische Element: Warum das richtige Timing über den Erfolg entscheidet
07:08 Ausblick auf Folge 4: Sport, Training & Lebensqualität erhalten
📌 Über diesen Kanal: Aufklärung auf wissenschaftlichem Fundament abseits standardisierter Pauschalratschläge, um Patienten eine möglichst evidenzbasierte Entscheidung für ein langes Leben mit funktionstüchtigen Händen zu ermöglichen.

Die Perkutane Nadelfasziotomie (PNF) ist kein Notbehelf für das Alter, sondern eine substanzschonende Lösung für junge Hände. Warum das „No-Tension“-Prinzip die beste Strategie gegen das Skalpell ist, erfahren Sie in Folge 3 der Reihe für junge Patienten mit der Dupuytrenkrankheit.

Nachdem wir im letzten Video gelernt haben, dass mechanischer Stress wie ein biologischer Zeitraffer auf eine genetische Schwachstelle wirkt, folgt heute die logische therapeutische Konsequenz: Wenn die Gewebespannung ein entscheidender Faktor ist, müssen wir der Hand die Spannung nehmen – und zwar ohne großes chirurgisches Trauma.
In dieser Folge erkläre ich Ihnen das „No-Tension“-Prinzip nach PD Dr. Albrecht Meinel. Sie erfahren, warum die Dupuytren-Zellen die mechanische Zugspannung als Signal zum Wachsen brauchen und wie wir dieses Signal minimal-invasiv mit einer feinen Nadel kappen können.
Die „Zahnreinigung“ für Ihre Hand:
Anstatt tatenlos abzuwarten, bis die Finger krumm sind, um dann eine radikale Operation zu riskieren, nutzen wir die PNF als präventive, substanzschonende Pflege.
Ihre 3 Vorteile in jungen Jahren:
1. Kein Hautschnitt: Wir verhindern den gefürchteten Gewebeaufruhr und großflächige Narbenbildung.
2. Sofortiger Zeitgewinn: Die Uhr der Erkrankung wird funktionell vorgestellt, ohne lange Ausfallzeiten.
3. Beliebig wiederholbar: Da das Gewebe geschont wird, bleibt diese Methode auch für die Zukunft eine sichere Option - solange die Erkrankung nicht zu weit vorangeschritten ist.
Gerade weil Sie jung und achtsam sind, ist das richtige Timing entscheidend: Wir müssen handeln, solange die Symptome geringgradig sind, um Ihre Handfunktion für die nächsten Jahrzehnte und Ihren geliebten Sport erfolgreich zu sichern!
🎬 Die Playlist im Überblick:
* Folge 1: Warum die offene OP bei jungen Händen oft ein Fehler ist.
* Folge 2: Warum gerade ich? Krankheitsentstehung im Schweizer-Käse-Modell.
* Folge 3 (Dieses Video): Die sanfte Lösung PNF (Nadelfasziotomie) für junge Hände.
* Folge 4: Sport & Lebensqualität: Müssen Kletterer und Kraftsportler ihr Training wirklich aufgeben?
Kapitel (Timestamps):
00:00 Begrüßung & Der therapeutische Schlüssel beim Dupuytren
00:38 Die biologische Logik: Spannung aus dem Gewebe nehmen
01:22 Das "No-Tension"-Prinzip nach Dr. Albrecht Meinel
02:38 Die Zahnreinigung-Analogie: Prävention statt Radikalschnitt
03:48 3 wichtige Vorteile der PNF für junge Patienten
06:24 Das kritische Element: Warum das richtige Timing über den Erfolg entscheidet
07:08 Ausblick auf Folge 4: Sport, Training & Lebensqualität erhalten
📌 Über diesen Kanal: Aufklärung auf wissenschaftlichem Fundament abseits standardisierter Pauschalratschläge, um Patienten eine möglichst evidenzbasierte Entscheidung für ein langes Leben mit funktionstüchtigen Händen zu ermöglichen.

25 17

YouTube Video UEwwdDlZMVRtOEQzcW1sOVRHeTJBM3BaUmh1Y01KYThYYi44OEI3NUQ0QTlFM0FCOUU4

PNF - die sanfte Alternative, die junge Patienten schützt @duplife

Gut leben mit Dupuytren 14. Juni 2026 14:00

Warum trifft der Morbus Dupuytren Menschen, die extrem gesund und sportlich leben? Die Antwort liegt in einem faszinierenden biologischen Zusammenspiel, das wir in dieser Folge entschlüsseln.
Herzlich willkommen zum zweiten Teil unserer Videoserie über den Morbus Dupuytren bei jungen Erwachsenen und Sportlern!
Während Patienten mit einer starken familiären Belastung die Diagnose oft gefasst aufnehmen, stehen sportliche und gesundheitsbewusste Menschen meist vor einem absoluten Rätsel. Um Licht ins Dunkel zu bringen, nutzen wir in dieser Folge ein bewährtes didaktisches Erklärungsmodell aus der Medizin: Das Schweizer-Käse-Modell.
In diesem Video räumen wir mit Missverständnissen auf und erklären die Krankheitsentstehung anhand von zwei virtuellen Schutzbarrieren:
1 Die genetische Barriere: Warum eine genetische Veranlagung (Löcher in der ersten Käsescheibe) die zwingende Grundvoraussetzung für die Erkrankung ist – auch wenn diese im normalen Alltag und ohne Belastung vielleicht erst im hohen Alter sichtbar geworden wäre.
2 Die mechanische Barriere: Wie intensiver Kraft-, Kletter- oder Schlägersport (Tennis, Golf) extreme mechanische Zugspannungen erzeugt, die wie ein biologischer Zeitraffer wirken. Sie schwächen die zweite Barriere und legen die genetische Schwachstelle vorzeitig frei.
Die wichtigste Botschaft vorweg: Sie haben Ihre Hände durch das Training nicht dauerhaft geschädigt und Sie müssen Ihren geliebten Sport nicht aufgeben. Gerade weil Sie so achtsam sind, bemerken Sie die Erkrankung in einem extrem frühen Stadium mit nur geringgradigen Anfangssymptomen. Und genau diese frühen Phasen lassen sich in der modernen Medizin hervorragend abfangen, ohne dass relevante Krümmungen entstehen.
Erfahren Sie, wie wir dieses biologische Wissen nutzen, um im nächsten Video die perfekte, spannungsfreie Lösung zu präsentieren!
🎬 Die gesamte Playlist im Überblick:
 Folge 1: Warum die offene OP bei jungen Händen oft ein Fehler ist.
 Folge 2 (Dieses Video): Warum gerade ich? Krankheitsentstehung im Schweizer-Käse-Modell.
 Folge 3: Die sanfte Lösung: Warum die PNF (Nadelfasziotomie) wie eine Zahnreinigung für die Hand funktioniert.
 Folge 4: Sport & Lebensqualität: Müssen Kletterer und Kraftsportler ihr Training wirklich aufgeben?
Kapitel (Timestamps):
⁠00:00⁠ Begrüßung & Das Rätsel der "gesunden" Dupuytren-Patienten
⁠01:15⁠ Warum "Abwarten und Beobachten" für junge Menschen keine Option ist
⁠02:08⁠ Das Schweizer-Käse-Modell: Eine wichtige Denkhilfe (keine Labor-Tatsache)
⁠03:10⁠ Die 1. Scheibe: Warum Genetik immer die Basis ist
⁠04:22⁠ Die 2. Scheibe: Wie Klettern, Kraftsport & Tennis als Zeitraffer wirken
⁠05:40⁠ Wichtige Entwarnung: Warum Sie keine Schuldgefühle haben müssen
⁠06:55⁠ Ihre enorme Chance: Warum sich Frühstadien so gut behandeln lassen
⁠07:50⁠ Ausblick auf Folge 3: Der therapeutische Schlüssel (PNF)
📌 Über diesen Kanal: Aufklärung auf wissenschaftlichem Fundament abseits standardisierter Pauschalratschläge, um Patienten eine evidenzbasierte Entscheidung für ein langes Leben mit funktionstüchtigen Händen zu ermöglichen.

Warum trifft der Morbus Dupuytren Menschen, die extrem gesund und sportlich leben? Die Antwort liegt in einem faszinierenden biologischen Zusammenspiel, das wir in dieser Folge entschlüsseln.
Herzlich willkommen zum zweiten Teil unserer Videoserie über den Morbus Dupuytren bei jungen Erwachsenen und Sportlern!
Während Patienten mit einer starken familiären Belastung die Diagnose oft gefasst aufnehmen, stehen sportliche und gesundheitsbewusste Menschen meist vor einem absoluten Rätsel. Um Licht ins Dunkel zu bringen, nutzen wir in dieser Folge ein bewährtes didaktisches Erklärungsmodell aus der Medizin: Das Schweizer-Käse-Modell.
In diesem Video räumen wir mit Missverständnissen auf und erklären die Krankheitsentstehung anhand von zwei virtuellen Schutzbarrieren:
1 Die genetische Barriere: Warum eine genetische Veranlagung (Löcher in der ersten Käsescheibe) die zwingende Grundvoraussetzung für die Erkrankung ist – auch wenn diese im normalen Alltag und ohne Belastung vielleicht erst im hohen Alter sichtbar geworden wäre.
2 Die mechanische Barriere: Wie intensiver Kraft-, Kletter- oder Schlägersport (Tennis, Golf) extreme mechanische Zugspannungen erzeugt, die wie ein biologischer Zeitraffer wirken. Sie schwächen die zweite Barriere und legen die genetische Schwachstelle vorzeitig frei.
Die wichtigste Botschaft vorweg: Sie haben Ihre Hände durch das Training nicht dauerhaft geschädigt und Sie müssen Ihren geliebten Sport nicht aufgeben. Gerade weil Sie so achtsam sind, bemerken Sie die Erkrankung in einem extrem frühen Stadium mit nur geringgradigen Anfangssymptomen. Und genau diese frühen Phasen lassen sich in der modernen Medizin hervorragend abfangen, ohne dass relevante Krümmungen entstehen.
Erfahren Sie, wie wir dieses biologische Wissen nutzen, um im nächsten Video die perfekte, spannungsfreie Lösung zu präsentieren!
🎬 Die gesamte Playlist im Überblick:
Folge 1: Warum die offene OP bei jungen Händen oft ein Fehler ist.
Folge 2 (Dieses Video): Warum gerade ich? Krankheitsentstehung im Schweizer-Käse-Modell.
Folge 3: Die sanfte Lösung: Warum die PNF (Nadelfasziotomie) wie eine Zahnreinigung für die Hand funktioniert.
Folge 4: Sport & Lebensqualität: Müssen Kletterer und Kraftsportler ihr Training wirklich aufgeben?
Kapitel (Timestamps):
⁠00:00⁠ Begrüßung & Das Rätsel der "gesunden" Dupuytren-Patienten
⁠01:15⁠ Warum "Abwarten und Beobachten" für junge Menschen keine Option ist
⁠02:08⁠ Das Schweizer-Käse-Modell: Eine wichtige Denkhilfe (keine Labor-Tatsache)
⁠03:10⁠ Die 1. Scheibe: Warum Genetik immer die Basis ist
⁠04:22⁠ Die 2. Scheibe: Wie Klettern, Kraftsport & Tennis als Zeitraffer wirken
⁠05:40⁠ Wichtige Entwarnung: Warum Sie keine Schuldgefühle haben müssen
⁠06:55⁠ Ihre enorme Chance: Warum sich Frühstadien so gut behandeln lassen
⁠07:50⁠ Ausblick auf Folge 3: Der therapeutische Schlüssel (PNF)
📌 Über diesen Kanal: Aufklärung auf wissenschaftlichem Fundament abseits standardisierter Pauschalratschläge, um Patienten eine evidenzbasierte Entscheidung für ein langes Leben mit funktionstüchtigen Händen zu ermöglichen.

24 5

YouTube Video UEwwdDlZMVRtOEQzcW1sOVRHeTJBM3BaUmh1Y01KYThYYi40M0Y4MEVDM0MxRTYxRERE

Fit und gesund - und trotzdem krank? @duplife

Gut leben mit Dupuytren 7. Juni 2026 14:00

Morbus Dupuytren bei jungen Erwachsenen und Sportlern erfordert eine völlig andere Strategie als im Alter. Warum das operative Skalpell im Frühstadium oft zum Risiko wird, erfahren Sie in diesem Video.
Herzlich willkommen zu Folge 1 unserer neuen, vierteiligen Videoserie! Während der Morbus Dupuytren im klassischen Lehrbuch als Erkrankung der zweiten Lebenshälfte gilt, sehen wir in der Praxis immer häufiger deutlich jüngere Patienten – oft erst Ende 20 oder Mitte 30.
Egal, ob Sie eine starke familiäre Veranlagung mitbringen oder als aktiver Sportler (beim Klettern, Gewichtheben, Tennis oder Golf) Ihre Hände stark belasten: Junge Hände bringen eine völlig andere Gewebedynamik mit als die Hand eines 70-Jährigen.
In dieser ersten Folge erkläre ich Ihnen die wichtigste therapeutische Grundregel für junge Hände. Sie erfahren, warum eine voreilige offene Operation das Risiko für ein schnelles Rezidiv drastisch erhöht und wie das Trauma des Eingriffs einen regelrechten „Gewebeaufruhr“ auslösen kann, der die Krankheit aggressiv ausbreiten lässt. Das Skalpell sollte im Frühstadium bei jungen Menschen die absolut letzte Option sein!
Die Playlist im Überblick – Das erwartet Sie in den nächsten Wochen:
🎬 Folge 1 (Dieses Video): Warum die offene OP bei jungen Händen keine gute Idee ist.
🎬 Folge 2: Warum gerade ich? Die Krankheitsentstehung im Schweizer-Käse-Modell (Genetik & Sport).
🎬 Folge 3: Die sanfte Lösung: Warum die PNF (Nadelfasziotomie) wie eine professionelle Zahnreinigung für die Hand funktioniert.
🎬 Folge 4: Sport & Lebensqualität: Müssen Kletterer und Kraftsportler ihr Training wirklich aufgeben?
Wenn Sie jung sind und erste Knubbel oder Veränderungen an Ihren Händen bemerken, ist diese Videoserie Ihr evidenzbasierter Leitfaden, um die Funktion Ihrer Hände für die nächsten Jahrzehnte erfolgreich zu erhalten.
Klicken Sie direkt weiter zu Folge 2, in der wir die biologischen Schutzbarrieren entschlüsseln!

📌 Über diesen Kanal: Aufklärung auf wissenschaftlichem Fundament abseits standardisierter Pauschalratschläge, um Patienten eine evidenzbasierte Entscheidung für ein langes Leben mit funktionstüchtigen Händen zu ermöglichen.

Morbus Dupuytren bei jungen Erwachsenen und Sportlern erfordert eine völlig andere Strategie als im Alter. Warum das operative Skalpell im Frühstadium oft zum Risiko wird, erfahren Sie in diesem Video.
Herzlich willkommen zu Folge 1 unserer neuen, vierteiligen Videoserie! Während der Morbus Dupuytren im klassischen Lehrbuch als Erkrankung der zweiten Lebenshälfte gilt, sehen wir in der Praxis immer häufiger deutlich jüngere Patienten – oft erst Ende 20 oder Mitte 30.
Egal, ob Sie eine starke familiäre Veranlagung mitbringen oder als aktiver Sportler (beim Klettern, Gewichtheben, Tennis oder Golf) Ihre Hände stark belasten: Junge Hände bringen eine völlig andere Gewebedynamik mit als die Hand eines 70-Jährigen.
In dieser ersten Folge erkläre ich Ihnen die wichtigste therapeutische Grundregel für junge Hände. Sie erfahren, warum eine voreilige offene Operation das Risiko für ein schnelles Rezidiv drastisch erhöht und wie das Trauma des Eingriffs einen regelrechten „Gewebeaufruhr“ auslösen kann, der die Krankheit aggressiv ausbreiten lässt. Das Skalpell sollte im Frühstadium bei jungen Menschen die absolut letzte Option sein!
Die Playlist im Überblick – Das erwartet Sie in den nächsten Wochen:
🎬 Folge 1 (Dieses Video): Warum die offene OP bei jungen Händen keine gute Idee ist.
🎬 Folge 2: Warum gerade ich? Die Krankheitsentstehung im Schweizer-Käse-Modell (Genetik & Sport).
🎬 Folge 3: Die sanfte Lösung: Warum die PNF (Nadelfasziotomie) wie eine professionelle Zahnreinigung für die Hand funktioniert.
🎬 Folge 4: Sport & Lebensqualität: Müssen Kletterer und Kraftsportler ihr Training wirklich aufgeben?
Wenn Sie jung sind und erste Knubbel oder Veränderungen an Ihren Händen bemerken, ist diese Videoserie Ihr evidenzbasierter Leitfaden, um die Funktion Ihrer Hände für die nächsten Jahrzehnte erfolgreich zu erhalten.
Klicken Sie direkt weiter zu Folge 2, in der wir die biologischen Schutzbarrieren entschlüsseln!

📌 Über diesen Kanal: Aufklärung auf wissenschaftlichem Fundament abseits standardisierter Pauschalratschläge, um Patienten eine evidenzbasierte Entscheidung für ein langes Leben mit funktionstüchtigen Händen zu ermöglichen.

37 14

YouTube Video UEwwdDlZMVRtOEQzcW1sOVRHeTJBM3BaUmh1Y01KYThYYi5FRkIzNkJFQkQ3RkUwOUY5

Morbus Dupuytren unter 40: Warum die OP oft ein Fehler ist! @duplife

Gut leben mit Dupuytren 31. Mai 2026 14:00

Was, wenn ein stark gekrümmter Finger nicht sofort operiert wird – sondern sich langsam wieder streckt?

In diesem Video erkläre ich eine besondere Behandlungsmethode des Morbus Dupuytren, die auf den italienischen Handchirurgen Antonino Messina zurückgeht.

Statt einer sofortigen Operation wird ein externer Fixateur am Finger angebracht. Durch tägliches, minimal dosiertes Nachstellen wird der Finger über Wochen hinweg langsam gestreckt. Dieses Prinzip stammt aus der Distraktionschirurgie – also der gezielten, schrittweisen Dehnung von Gewebe.

👉 Warum ist das sinnvoll?
Bei fortgeschrittenem Morbus Dupuytren sind nicht nur die Stränge verkürzt, sondern auch Haut, Gelenke und Weichteile angepasst. Eine plötzliche Streckung kann deshalb zu Komplikationen führen.

👉 Die Idee hinter der Methode:
Nicht sofort korrigieren – sondern kontrolliert und langsam verändern.

Ich zeige Ihnen:

* wie der Fixateur funktioniert
* warum die langsame Streckung Vorteile haben kann
* für welche Patienten diese Methode entwickelt wurde
* und warum sie heute nur noch selten eingesetzt wird

================================================================================
Auf dieser *Informationsseite* habe ich die wichtigsten Punkte zu Morbus Dupuytren noch einmal übersichtlich zusammengefasst – von typischen Verläufen bis zu den wichtigsten Behandlungs­möglichkeiten:
👉 https://duplife.de

Wenn Sie sich nach dem Video weiter informieren oder eine persönliche *Beratung bzw. Behandlung* in einer auf Dupuytren spezialisierten Sprechstunde wünschen, finden Sie hier die Kontaktmöglichkeiten:
👉 https://praxis.duplife.de

Was, wenn ein stark gekrümmter Finger nicht sofort operiert wird – sondern sich langsam wieder streckt?

In diesem Video erkläre ich eine besondere Behandlungsmethode des Morbus Dupuytren, die auf den italienischen Handchirurgen Antonino Messina zurückgeht.

Statt einer sofortigen Operation wird ein externer Fixateur am Finger angebracht. Durch tägliches, minimal dosiertes Nachstellen wird der Finger über Wochen hinweg langsam gestreckt. Dieses Prinzip stammt aus der Distraktionschirurgie – also der gezielten, schrittweisen Dehnung von Gewebe.

👉 Warum ist das sinnvoll?
Bei fortgeschrittenem Morbus Dupuytren sind nicht nur die Stränge verkürzt, sondern auch Haut, Gelenke und Weichteile angepasst. Eine plötzliche Streckung kann deshalb zu Komplikationen führen.

👉 Die Idee hinter der Methode:
Nicht sofort korrigieren – sondern kontrolliert und langsam verändern.

Ich zeige Ihnen:

* wie der Fixateur funktioniert
* warum die langsame Streckung Vorteile haben kann
* für welche Patienten diese Methode entwickelt wurde
* und warum sie heute nur noch selten eingesetzt wird

================================================================================
Auf dieser *Informationsseite* habe ich die wichtigsten Punkte zu Morbus Dupuytren noch einmal übersichtlich zusammengefasst – von typischen Verläufen bis zu den wichtigsten Behandlungs­möglichkeiten:
👉 https://duplife.de

Wenn Sie sich nach dem Video weiter informieren oder eine persönliche *Beratung bzw. Behandlung* in einer auf Dupuytren spezialisierten Sprechstunde wünschen, finden Sie hier die Kontaktmöglichkeiten:
👉 https://praxis.duplife.de

24 5

YouTube Video UEwwdDlZMVRtOEQzcW1sOVRHeTJBM3BaUmh1Y01KYThYYi4xQzNEQjU3NzFFNzQ1M0Q0

Dupuytren ohne sofortige OP: Finger langsam strecken mit Fixateur @duplife

Gut leben mit Dupuytren 17. Mai 2026 15:58

In diesem Video erkläre ich ein Thema, das in jedem Aufklärungsgespräch vorkommt – aber oft missverstanden wird: die Nervenverletzung bei Eingriffen an der Hand.

Viele Patientinnen und Patienten denken dabei zunächst an eine Lähmung. Doch in den Fingern haben Nerven vor allem eine andere Aufgabe: Sie sind für das Gefühl verantwortlich. Was bedeutet es also konkret, wenn ein Nerv verletzt wird?

✔️ Warum eine Nervenverletzung nicht die Bewegung, sondern das Gefühl betrifft
✔️ Welche Auswirkungen Gefühlsstörungen im Alltag haben können
✔️ Warum unsere Fingerspitzen so entscheidend für Feinmotorik und Kontrolle sind
✔️ Wie Patientinnen und Patienten diese Veränderung wahrnehmen

Anhand eines einfachen Beispiels zeige ich Ihnen, warum selbst kleine Sensibilitätsstörungen die Nutzung der Hand deutlich beeinflussen können – und weshalb dieses Risiko im Aufklärungsgespräch eine so wichtige Rolle spielt.

Wenn Sie sich mit Dupuytren, Handchirurgie oder allgemein mit Erkrankungen der Hand beschäftigen, finden Sie auf diesem Kanal verständliche und fundierte Informationen.

👉 Abonnieren Sie „Gut leben mit Dupuytren“ für mehr medizinisch fundierte Erklärungen rund um die Hand.

💬 Haben Sie Fragen oder eigene Erfahrungen? Schreiben Sie sie gerne in die Kommentare!


================================================================================
Auf dieser *Informationsseite* habe ich die wichtigsten Punkte zu Morbus Dupuytren noch einmal übersichtlich zusammengefasst – von typischen Verläufen bis zu den wichtigsten Behandlungs­möglichkeiten:
👉 https://duplife.de

Wenn Sie sich nach dem Video weiter informieren oder eine persönliche *Beratung bzw. Behandlung* in einer auf Dupuytren spezialisierten Sprechstunde wünschen, finden Sie hier die Kontaktmöglichkeiten:
👉 https://praxis.duplife.de

In diesem Video erkläre ich ein Thema, das in jedem Aufklärungsgespräch vorkommt – aber oft missverstanden wird: die Nervenverletzung bei Eingriffen an der Hand.

Viele Patientinnen und Patienten denken dabei zunächst an eine Lähmung. Doch in den Fingern haben Nerven vor allem eine andere Aufgabe: Sie sind für das Gefühl verantwortlich. Was bedeutet es also konkret, wenn ein Nerv verletzt wird?

✔️ Warum eine Nervenverletzung nicht die Bewegung, sondern das Gefühl betrifft
✔️ Welche Auswirkungen Gefühlsstörungen im Alltag haben können
✔️ Warum unsere Fingerspitzen so entscheidend für Feinmotorik und Kontrolle sind
✔️ Wie Patientinnen und Patienten diese Veränderung wahrnehmen

Anhand eines einfachen Beispiels zeige ich Ihnen, warum selbst kleine Sensibilitätsstörungen die Nutzung der Hand deutlich beeinflussen können – und weshalb dieses Risiko im Aufklärungsgespräch eine so wichtige Rolle spielt.

Wenn Sie sich mit Dupuytren, Handchirurgie oder allgemein mit Erkrankungen der Hand beschäftigen, finden Sie auf diesem Kanal verständliche und fundierte Informationen.

👉 Abonnieren Sie „Gut leben mit Dupuytren“ für mehr medizinisch fundierte Erklärungen rund um die Hand.

💬 Haben Sie Fragen oder eigene Erfahrungen? Schreiben Sie sie gerne in die Kommentare!


================================================================================
Auf dieser *Informationsseite* habe ich die wichtigsten Punkte zu Morbus Dupuytren noch einmal übersichtlich zusammengefasst – von typischen Verläufen bis zu den wichtigsten Behandlungs­möglichkeiten:
👉 https://duplife.de

Wenn Sie sich nach dem Video weiter informieren oder eine persönliche *Beratung bzw. Behandlung* in einer auf Dupuytren spezialisierten Sprechstunde wünschen, finden Sie hier die Kontaktmöglichkeiten:
👉 https://praxis.duplife.de

21 10

YouTube Video UEwwdDlZMVRtOEQzcW1sOVRHeTJBM3BaUmh1Y01KYThYYi5BNEY4RDc0MzMyNDAyQjAx

Nervenverletzung am Finger einfach erklärt @duplife

Gut leben mit Dupuytren 10. Mai 2026 14:00

In diesem Video erfahren Sie, warum Ihre Unterschrift vor einer Operation juristisch so weitreichend ist – und was ein wirklich rechtssicheres Aufklärungsgespräch ausmacht.

Viele Patienten wissen nicht: Ohne eine korrekte medizinische Aufklärung gilt eine Operation rechtlich als Körperverletzung. Umso wichtiger ist es, dass Sie verstehen, worauf es wirklich ankommt.

Ich erkläre Ihnen verständlich und praxisnah die fünf zentralen Elemente der sogenannten informierten Einwilligung (Informed Consent):

Diagnoseaufklärung: Was genau habe ich eigentlich?

Verlaufsaufklärung: Was passiert ohne Behandlung?

Risikoaufklärung: Welche Komplikationen können auftreten?

Eingriffsaufklärung: Wie läuft die Operation konkret ab?

Alternativaufklärung: Welche anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Gerade beim Morbus Dupuytren ist die Alternativaufklärung entscheidend – zum Beispiel im Vergleich zwischen offener Operation und Nadelfasziotomie.

Außerdem erfahren Sie:

Warum das Aufklärungsgespräch mindestens 24 Stunden vor der OP stattfinden sollte

Was das sogenannte Distanzgebot bedeutet

Warum Verständlichkeit wichtiger ist als Fachbegriffe

Welche Rolle die Dokumentation spielt

Und warum Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können

Mein Tipp: Stellen Sie aktiv Fragen – und sprechen Sie Alternativen an, wenn sie nicht erwähnt werden.

Wenn Sie mehr über Dupuytren, moderne Behandlungsmethoden und fundierte medizinische Aufklärung erfahren möchten, abonnieren Sie gern diesen Kanal.

================================================================================
Auf dieser *Informationsseite* habe ich die wichtigsten Punkte zu Morbus Dupuytren noch einmal übersichtlich zusammengefasst – von typischen Verläufen bis zu den wichtigsten Behandlungs­möglichkeiten:
👉 https://duplife.de

Wenn Sie sich nach dem Video weiter informieren oder eine persönliche *Beratung bzw. Behandlung* in einer auf Dupuytren spezialisierten Sprechstunde wünschen, finden Sie hier die Kontaktmöglichkeiten:
👉 https://praxis.duplife.de

In diesem Video erfahren Sie, warum Ihre Unterschrift vor einer Operation juristisch so weitreichend ist – und was ein wirklich rechtssicheres Aufklärungsgespräch ausmacht.

Viele Patienten wissen nicht: Ohne eine korrekte medizinische Aufklärung gilt eine Operation rechtlich als Körperverletzung. Umso wichtiger ist es, dass Sie verstehen, worauf es wirklich ankommt.

Ich erkläre Ihnen verständlich und praxisnah die fünf zentralen Elemente der sogenannten informierten Einwilligung (Informed Consent):

Diagnoseaufklärung: Was genau habe ich eigentlich?

Verlaufsaufklärung: Was passiert ohne Behandlung?

Risikoaufklärung: Welche Komplikationen können auftreten?

Eingriffsaufklärung: Wie läuft die Operation konkret ab?

Alternativaufklärung: Welche anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Gerade beim Morbus Dupuytren ist die Alternativaufklärung entscheidend – zum Beispiel im Vergleich zwischen offener Operation und Nadelfasziotomie.

Außerdem erfahren Sie:

Warum das Aufklärungsgespräch mindestens 24 Stunden vor der OP stattfinden sollte

Was das sogenannte Distanzgebot bedeutet

Warum Verständlichkeit wichtiger ist als Fachbegriffe

Welche Rolle die Dokumentation spielt

Und warum Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können

Mein Tipp: Stellen Sie aktiv Fragen – und sprechen Sie Alternativen an, wenn sie nicht erwähnt werden.

Wenn Sie mehr über Dupuytren, moderne Behandlungsmethoden und fundierte medizinische Aufklärung erfahren möchten, abonnieren Sie gern diesen Kanal.

================================================================================
Auf dieser *Informationsseite* habe ich die wichtigsten Punkte zu Morbus Dupuytren noch einmal übersichtlich zusammengefasst – von typischen Verläufen bis zu den wichtigsten Behandlungs­möglichkeiten:
👉 https://duplife.de

Wenn Sie sich nach dem Video weiter informieren oder eine persönliche *Beratung bzw. Behandlung* in einer auf Dupuytren spezialisierten Sprechstunde wünschen, finden Sie hier die Kontaktmöglichkeiten:
👉 https://praxis.duplife.de

15 0

YouTube Video UEwwdDlZMVRtOEQzcW1sOVRHeTJBM3BaUmh1Y01KYThYYi42MTk5OTRCREQ5RkNFODZF

Aufklärung vor der Hand-OP: Das müssen Sie unbedingt wissen! (Dupuytren & mehr) @duplife

Gut leben mit Dupuytren 3. Mai 2026 14:00